Ich bin Pirat!

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PA199 / PA200 Euro Positionierung

Anträge zum bpt112
Euro Positionierung PA199 und PA200
Hintergründe / Begründung:
Warum?
12 Stunden vor Antragsschluss zum BPT gab es keine konkrete Positionierung zur Euro Krise in den Anträgen. (https://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/PA127 ist eine utopische Vision, ohne aktuelle Umsetzungswahrscheinlichkeit, reale Politk sieht anders aus.)
Durch die seinerzeit stattfindenden Abstimmungen zum ESM bzw. EFSF war ich persönlich enttäuscht, dass die Piraten keine weiteren / konkreten Ideen zur Krise haben. Mir ist bewusst, dass wir noch eine junge Partei sind und wir “noch” nicht zu jedem etwas “sofort” sagen können. Aber für die Eurokrise hatten wir genug Zeit.
Wie?
Also habe ich überlegt, wie könnte diese Positionierung aussehen? Der Antrag von Herrn Schaeffler war gerade veröffentlicht, der Mitgliederentscheid der FDP steht an. Mir hat die Argumentation von Herrn Schaeffler zugesagt, ich habe Sie für mich nachvollziehen können. Die Position der Bundesregierung nicht mehr. Erst wird etwas abgelehnt, dann wird es doch gemacht. Weil es nicht reicht wird es aufgestockt. Ist es immer noch zu wenig, wird gehebelt. Spätestens beim Hebeln steigen 95% (geschätzt) der Bundesbürger aus und fragen sich: Was machen die Politiker da eigentlich.
Fernseh Interviews mit den Bundestagsabgeordneten mit dem Inhalt: “Worüber haben Sie eigentlich gerade abgestimmt?” Antwort: Hmmh. “Weis nicht.” Haben bei der Überzeugung der Bürger: “Die machen dass da schon richtig” NICHT geholfen.
Herr Schaeffler hat in Interviews deutliche klare Worte zu diesen Abstimmungen gefunden. Als Bundestagsabgeordneter hat er sich (im Unterschied zu anscheinend vielen anderen) gegen die Anträge gestellt. Ich möchte jetzt nicht den Vergleich ziehen, Herr Schaeffler könnte auch ein Pirat innerhalb der FDP sein. Er hat ja nicht in Fraktionsdisziplin gestimmt, sondern nach seinem Gewissen.
Ja, auch das Interview von Matthias Schrade im Handelsblatt hat mich inspiriert. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kein-bankvorstand-kann-seine-bilanz-erklaeren/5399734.html?p5399734=all
Ergebnis!
Also habe ich den PA199 als umformulierte Variante von Herrn Schaefflers Antrag aufgesetzt. Zielfragestellung: “Wie würden die Piraten diesen Antrag abstimmen?”
Hmmmm.
Ja, ist das jetzt ein Plagiat? Was tun. Rückfrage an Matthias Schrade. Rückruf nach kurzer Zeit. Hier habe ich Matthias von meinem Antrag das erste mal erzählt. Innerhalb des Gespräches kam die Idee auf: Dann fragen wir ihn halt, ob wir seinen Antrag “guttenbergen” dürfen. Matthias hat dies freundlicherweise übernommen und nach kurzer Zeit eine Bestätigung erhalten. Aus Transparenzgründen habe ich daher dann PA200 als offiziellen Antrag mit Quellenangabe aufgenommen.
Inhaltliche Begründung.
Ich bin kein Wirtschaftsprofessor, Bundestagsabgeordneter oder Eurospezialist. Ich bin im IT Consulting tätig. Daher verweise ich auf die Original Antragsbegründung von Herrn Schaeffler.
Aktuell
Ein paar aktuelle Themen möchte ich aber aufgreifen.
Beispiel Focus: 10 Jahre TEURO
Die Einführung des Euros hat in vielen Bereichen Produkte vielfach im Preis steigen lassen. Kurz gesagt: Mit 1 Mark konnte man früher mehr kaufen, als heute mit 50 Eurocent. Viele Produkte sind nachweislich teurer geworden.
Originaltext: “Europa ist heute zerstrittener denn je – auch wegen des Euro. Die gemeinsame Währung hat etliche Staaten zu aberwitzigen Schuldenbergen in Billionenhöhe verleitet, die jetzt die anderen bezahlen sollen.”
Beispiel Steuertip / Markt Intern 46/11:
“Die Macht des Geldes hat die Politik in der Finanzmarktkrise so unter Druck gesetzt, dass der falsche Weg eingeschlagen worden ist, Verluste von Banken zu sozialisieren. Eine Sonderbehandlung der Banken gegenüber anderen Unternehmen ist schwerlich zu rechtfertigen. … Die Rettung von Banken zu Lasten der Steuerzahler hat die Banken davon abgehalten die Lehren aus der Finanzmarktkrise zu ziehen und das risikoreiche Investmentbanking vom klassischen Einlage- und Kreditgeschäft zu trennen, wie dies von der OECD gefordert wird.”
Von wegen Populistisch / Nationalistisch:
Europa JA. Selbstverständlich. Mehr Zusammenarbeit. Mehr Austausch. Mehr Gemeinsamkeiten.https://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/Q065 Ja. Piratenappell pro Europa.
Aber, man darf sich auch nicht den aktuellen Gegebenheiten verschliessen. Europa scheint in gänze noch nicht so weit. Ganze Länder leben über Ihre Verhältnisse. Haben ihre Haushalte nicht im Griff. Deutschland soll nun einspringen und helfen. Wir reden von Schuldenbremse und Haushaltsdiziplin und andere produzieren neue Schulden am Fließband.
Ja. Hilfe. Marshallplan für Griechenland. Direkte Wirtschaftshilfe zur Selbsthilfe. Ausbau Tourismus. Förderung Solarenergietechnologiesektor. Lasst uns Sonnenstrom aus Griechenland importieren. In Griechenland scheint öfters die Sonne als bei uns! Lieber Milliarden direkt als Investition in Infrastrukturen in Griechenland investieren, als in die Banken und deren Vorstände und Provi-Empfänger.
Nein zu Eurobonds. Keine gemeinschaftliche Haftung. Kein Ankauf italienischer Staatsanleihen durch die EZB. Die Inflation darf nicht weiter steigen. Der Euro soll wenigstens halbwegs stabil bleiben!
PA200
Originalbegründung:
Begründung
1.  Wer für einen stabilen Euro ist, der kann nicht für den ESM sein. Der  Euro wird sich nur dann behaupten, wenn sich die Mitgliedstaaten an  seine vertraglichen Grundlagen halten. Der ESM zerstört die ökonomischen  Fundamente des Euro, denn er setzt das Urprinzip der Marktwirtschaft  außer Kraft: Wer Risiken eingeht, der muss für sie haften! Dies gilt in  dreierlei Hinsicht. Wir plädieren
  • dafür,  dass die verschuldeten Staaten für ihre Verbindlichkeiten haften und  nicht auf Hilfe der europäischen Nachbarn spekulieren;
  • dafür, dass die Kreditgeber die Folgen ihres Risikos selbst tragen und nicht auf den Steuerzahler spekulieren;
  • dafür,  dass wir Deutsche selbst dafür einstehen, dass wir jahrelang dem  Regelbruch tatenlos zugesehen und ihn unter Rot-Grün auch selbst  begangen haben.
Wir  stehen vor großen finanziellen Belastungen für die Gewährleistungen, die  wir zu Lasten auch der kommenden Generation übernommen haben. Sie sind  aber ungleich geringer als die Kosten, die wir tragen müssten, wenn  durch die Einführung eines dauerhaften ESM die Dämme  marktwirtschaftlicher Vernunft endgültig eingerissen werden würden.
2.  Die FDP ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft, des Rechts und der  Verantwortung. Ihre Mitglieder sollen selbst entscheiden, wie es mit  der Währungsunion in Europa und mit ihren Krisen weitergeht. Wer das als  „imperatives Mandat“ bemängelt, der sollte seinerseits keinen  Fraktionszwang ausüben, sondern die Abstimmung im Bundestag  verfassungsgemäß frei geben.Wir treten für die Marktwirtschaft ein und  hoffen auf Europa. Die zentralistische Steuerung und der fortgesetzte  Regelbruch beschädigen die Marktwirtschaft und die europäische Idee.  Dies spaltet Europa, statt es zu einen.
3.  Die Währung ist der in Münzen geschlagene Teil unserer Freiheit. Unsere  Währung beruht auf Vertrauen. Mit unserer Währung spielt man nicht.Dies  ist die rechtliche und ökonomische Wirklichkeit:
3.1  Bundestag und Bundesrat hatten mit Erklärun­gen vom 2. Dezember 1992  die Stabilität des Euro zum Angelpunkt der Währungsunion ge­macht:
„Die  künftige europäische Währung muss so stabil sein und bleiben, wie die  Deutsche Mark. Der Deutsche Bundestag wird sich jedem Versuch  widersetzen, die Stabilitätskriterien aufzuweichen, die in Maastricht  vereinbart worden sind.“
Die  Währungsunion wurde ergänzt durch die Maastricht-Kriterien im  Stabilitäts- und Wachstumspakt. Sie schreiben ein Haushaltsdefizit von  maximal 3 Prozent und Staatsschulden von maximal 60 Prozent des  jährlichen Bruttoinlandsprodukts vor. Sie wurden weder eingehalten, noch  wurde ihre Überschreitung geahndet.
3.2  Risiko und Haftung dürfen nicht auseinanderfallen. Daher war vereinbart  worden, dass jeder Staat selbst die Verantwortung für seine  Haushaltspolitik trägt. Kein Staat soll für die Schulden eines anderen  Mitglieds haften. Die EZB sollte von keinem Staat Schuldpapiere kaufen  dürfen. Beide Verbote wurden vorsätzlich gebrochen. Dies wurde  fälschlich als alternativlos bezeichnet.
3.3  Die Europäische Zentralbank hat bis Oktober 2011 notleidende Papiere  für circa 165 Mrd. Euro aufgekauft. Das erste Griechenland-Paket betrug  110 Mrd. Euro, der erste Schuldenschirm, die Europäische  Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) betrug 440 Mrd. Euro. Hinzu kommen  60 Mrd. Euro der Europäischen Union (EFSM). Hinzu kommt der IWF mit 250  Mrd. Euro. Die EFSF wurde im September 2011 ausgedehnt von 440 Mrd. auf  780 Mrd. Euro. Für die EFSF liegt der neue Haftungsanteil der  Bundesrepublik bei 211 Mrd. Euro (plus 20 Prozent). Insgesamt liegt  unser anteiliges, maximales Haftungsrisiko laut ifo-Institut zurzeit bei  rund 472 Mrd. Euro, also weit über dem Jahresetat des Bundes.
3.4  Die EFSF läuft bis Mitte 2013. Der unbefristete und unkündbare ESM soll  sie ablösen. Sein Kapital von 700 Mrd. Euro lässt sich aufstocken.  Seine Ausleihkapazität nach oben ist kaum begrenzt und soll noch durch  einen Hebel vervielfacht werden. Eine zwingende Gläubigerbeteiligung  sieht er nicht vor.
3.5 Der Bundestag hatte mit Zustimmung der FDP-Fraktion am 17. März 2011 ausdrücklich beschlossen:
„Der  Deutsche Bundestag erwartet aus verfassungsrechtlichen,  europarechtlichen und ökonomischen Gründen, dass gemeinsam finanzierte  oder garantierte Schuldenankaufprogramme ausgeschlossen werden.“  (BT-Drs. 17/4880)
Der Bundesparteitag in Rostock hat auf Antrag des Bundesvorstandes be­schlossen:
„Eurobonds  oder andere gemeinsam finanzierte Anleiheaufkäufe des ESM am  Sekundärmarkt sowie die Einführung einer EU-Steuer lehnt die FDP ab.“
Gegen  diese Beschlüsse hat unsere Fraktion verstoßen. Denn die EFSF darf –  wie dann der ESM – Anleihen am Sekundärmarkt kaufen. Der mittlerweile  eingeführte Parlamentsvorbehalt heilt den Verstoß gegen diese Beschlüsse  nicht und kann jederzeit von der EZB umgangen werden. Wir wollen  erreichen, dass sich unsere Parteiführung an den von ihr bewirkten  Beschluss des Bundesparteitags hält. Die Entscheidungs- und  Gewissensfreiheit des einzelnen Abgeordneten bleibt selbstverständlich  davon unberührt.
3.6  Die Zahlungen an Griechenland haben zu keiner Besserung seiner  Wirtschaftslage geführt. Im Gegenteil, seine Schulden sind auf 354,7  Mrd. Euro angestiegen. Griechenland kann seine Schulden nicht zahlen.  Anders sind die deutsch-französischen Verhandlungen über eine erneute  „Bankenrettung“ nicht zu verstehen.
4.  Beim Mitgliederentscheid geht es nun darum, ob wir entweder die  Schuldenschirm-Politik für diejenigen Euro-Staaten fortsetzen, die gegen  die Pflichten aus der gemeinsamen Währung verstoßen haben, oder ob wir  den permanenten Schuldenschirm ESM ablehnen und uns an die bisher  geschlossenen Verträge halten. Denn wir haben den Bürgern ausdrücklich  versprochen, dass Staaten untereinander nicht für ihre Schulden haften.
4.1   Es bringt nichts, mit neuen Schulden Zeit teuer zu erkaufen. Man kann  die Schuldenkrise nicht bekämpfen, indem man neue Schulden macht. Die  Krise lässt sich nur durch Schuldenabbau auflösen. Daher schlagen wir  folgende konkrete Schritte vor:
4.1.1  Der Austritt aus der Währungsunion muss auf eigenen Wunsch oder  Verlangen möglich sein. Ein Mitgliedsstaat muss selbst entscheiden  können, ob er seine Währungsparität verändern oder sich auf Vorgaben der  europäischen Nachbarländer verlassen will.
4.1.2  Wir wollen durch die Möglichkeit der Staateninsolvenz die richtigen  marktwirtschaftlichen Anreize wiederherstellen. Ohne sie werden die  verschuldeten Staaten ihren Haushalt nicht in Ordnung bringen. Die  Staateninsolvenz liegt in der Hoheit der verschuldeten Staaten. Der ESM  löst dieses Problem nicht. Im Gegenteil zerstört die  Schuldenschirm-Politik die Anreize zur politischen und wirtschaftlichen  Eigenverantwortung. Deswegen scheitern die Anpassungsprogramme in  Portugal und Griechenland.
4.1.3  Die Insolvenz der Schuldenstaaten führt nicht zu Dominoeffekten auf dem  Finanzmarkt. Vielmehr entsteht der Dominoeffekt durch die  Schuldenschirme, unter die immer mehr Länder schlüpfen. Privatbanken  fallen nicht wie Dominosteine. Denn jeder Euro-Staat hat es in der Hand,  die Auswirkungen von Bankeninsolvenzen auf seine Weise einzudämmen oder  diese zu verhindern. Die christlich-liberale Koalition hat bereits  Gesetze zur Bankenrestrukturierung verabschiedet.
5.  Die Bürger verlassen sich auf eine stabile Währung. Die Unternehmen  vertrauen bei ihren Investitionen auf ein stabiles Geldwesen. Es geht  uns nicht nur um die überschuldeten Staaten in Europa, es geht um viel  mehr. Es geht um stabile Grundlagen unserer Sozialen Marktwirtschaft.
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Anträge Bundesparteitag

Als Basispirat habe ich meine Pflicht getan und folgende Anträge für den Bundesparteitag der Piratenpartei am 03./04. Dezember in Offenbach eingereicht:

Radikale Vereinfachung der Umsatzsteuer bzgl. der Steuersätze 7% und 19%
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/PA079

Entwicklung eines Konzeptes für ein Delegiertensystem für den Bundesparteitag
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/X007

Erhöhung des Mitgliedsbeitrages
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/S%C3%84A015

Schaffung einer bezahlten Vollzeitstelle für eine(n) politische(n) Geschäftsführer(in)
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/X009

Bau der B3 Ortsumgehung Hemmingen
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/PA093

Positionierung der Piratenpartei zur Eurokrise
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/PA199

alternativ:
http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/PA200

(Text übernommen (und leicht angepasst) mit freundlicher Genehmigung von Frank Schäffler (FDP), http://www.frank-schaeffler.de/)

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Transparenz Anfrage zu Sonderbeiträgen an die jew. Partei von kommunalen Mandatsträgern

Mein Parteikollege Ralf Kleyer hat vorgelegt und kritische Fragen bzgl. der Altersversorgung von Bundestagsabgeordneten gestellt.

Heute habe ich einmal die Parteien in der Region Hannover angefragt, wieviel Sonder-/Pflichtbeiträge jeder kommunale Mandatsträger an seine Partei abführen muss. Dies sind Steuergelder, die als Aufwandsentschädigungen für die Politiker gedacht sind und direkt in die jew. Parteikasse wandern.

Das ist an sich nicht schlimm (oder doch?) denn daraus finanziert sich die Parteiarbeit. Es zeigt aber auch einmal wieder, das die etablierten Parteien durch Steuergelder stark finanziert sind. Nicht nur durch die Parteienfinanzierung. Es ist gut dies einmal transparent und deutlich aufzuzeigen!

Sehr geehrte Damen und Herren.

Bitte stellen Sie mir eine Übersicht der Parteieinnahmen von Mandatsträgern in Orts-/Bezirks-/Stadträten oder sonstigen Eigenschaften wie Bürgermeistern etc. zur Verfügung.

Hiermit sind Sonderbeiträge als Pflichtabführung gemeint, die ein Mandatsträger nach Wahl in ein kommunales Gremium an die Partei gemäß parteieigener Vorgaben abführen muss.

Allgemeine Informationen wie Richtlinien, bzw. prozentuale Angaben der Abführung sind auch interessant.

Vielen Dank im voraus für diese Informationen.

Grüße,

Steven Maaß

Der Piratenpartei Regionsverband Hannover gibt übrigens nur eine Empfehlung ab “Gewählte Piraten sollten 10% der Aufwandsentschädigung an den Regionsverband
abführen.” – zu finden in der Kommunalwahlordnung.

Update (31.07.2011). Antwort der CDU vom 24.06.2011:

wie Sie bestimmt wissen, sind die Parteien zur Rechenschaftslegung nach den entsprechenden gesetzlichen Regeln (Parteiengesetz) verpflichtet. Diese Pflicht erfüllt die CDU-Deutschlands und ihre Untergliederungen entsprechend. Alle Rechenschaftsberichte der Parteien werden dann vom Bundestagspräsidenten geprüft und entsprechend veröffentlicht. Der Bericht für das Jahr 2009 ist unter http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/048/1704800.pdf von jedem einsehbar.
Für 2010 werden die Parteien bis zum Ende dieses Jahres ihre Berichte beim Bundestagspräsidenten einreichen und dieser wird nach Prüfung eine entsprechende Veröffentlichung vornehmen.

Bitte habe Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen keine darüber hinausgehenden Detailinformation geben können. Es handelt sich um parteiinterne Informationen, die wir grundsätzlich nicht an unseren politischen Mitbewerber, z.B. die Piratenpartei geben.

Keine andere Partei hat bisher reagiert. Ich sende mal eine Erinnerung! ;-)

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